P h i l o s o p h i e

Der Diplom-Physiker André Bujara befaßt sich seit 1988 mit Computerkunst. Damals schon faszinierten ihn Fraktal-Grafiken.

Dabei wurden selbst geschriebene Programme auf VAX-Anlagen benutzt, um im Maschinencode Plotter anzusteuern, die

je nach Verfügbarkeit, mit 4 bis 8 Farben Mandelbrotmengen als Punkte zu Papier brachten.

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten haben sich Umsetzbarkeit, Komplexität und Ansprüche drastisch gewandelt.

Die Vielfalt und die Qualität der Arbeiten zeigt ein sehr großes Spektrum, und es gibt mittlerweile in diesem Zusammenhang

sehr viele verschiedene Begriffe, wie z. Bsp. Cyberkunst, Computergrafik, Computerkunst, usw., die als Synonym für

Digitale Kunst verwendet werden.

Die abstrakten Bilder werden mit diversen Programmen am Computer erarbeitet. Dabei hat die Auswahl

des jeweiligen Basisbildes Ähnlichkeit mit der Motivsuche beim Fotografieren. Der Künstler entscheidet letztendlich, welches

Motiv er als Grundlage seines Werkes nimmt. Dieses wird dann mit verschiedenen Farb- und Lichteffekten

gestaltet sowie mit entsprechenden Parametern ausgeformt und anschließend zum eigentlichen Kunstwerk gerendert.

Manche behaupten, Computerkunst darf auch nur am Computer präsentiert werden ? Die leuchtenden Farben kommen da

natürlich besonders zur Geltung. Mittlerweile gibt es aber Präsentationsmöglichkeiten, die Digital Art, Computerkunst,

Computergrafiken o.ä. wie klassische Gemälde zur Raumgestaltung einsetzbar machen. Besondes zu erwähnen ist der

erst seit geraumer Zeit mögliche Ausdruck auf Leinwand. Darauf wirkt Computerkunst besonders dekorativ.

Bilder schaffen Atmosphäre.

Durch ein abwechslungsreiches Spiel mit Farben und Formen  wird eine elegante Wirkung der filligranen Motive erzielt.

Die Bilder stellen faszinierende Welten dar, die zum träumen einladen. Entspannung pur. Dekorativ. Ungewöhnlich.

Und wer es ganz exclusiv mag, für den gestaltet André Bujara ein Unikat.